Das neue USA-Blog: The American Way

 

    Amerikanische Kultur

Zun�chst einmal muss eines gesagt werden: Viele Europ�er verstehen unter dem Begriff "Kultur" nur Dinge wie Oper, Theater, Museen und mittelalterliche Geschichte. Auch in Amerika gibt es selbverst�ndlich Institutionen wie die Oper, sie sind nur nicht ur-amerikanisch sondern eben europ�ischen Ursprungs.
Zur Kultur eines Landes geh�rt jedoch wesentlich mehr wie nur Mozart und Shakespeare, zum Beispiel die Sprache, Slang, Film- und Fernsehproduktionen, Speisen, Musik und vieles mehr. Und somit hat Amerika unter den heutigen Kulturen die vielf�ltigste! Gepr�gt von Einwanderern aus aller Herren L�nder sind die heutigen USA ein Schmelztiegel, der die ganze Welt, auch Europa, unglaublich stark beeinflusst hat in, und zwar v.a. in den letzten 50-100 Jahren!

Was Amerika aber nicht macht ist sich hinter seiner Kultur zu verstecken, so wie einige europ�ische L�nder, die einmal gross waren, und es heute nun mal nicht mehr sind, und ihre Kultur als Entschuldigung f�r eine verlorene Weltmachtsstellung pr�sentieren. Amerika lebt mit seiner Kultur und schiebt sie nicht als einzige Errungenschaft in den Vordergrund. Das haben die Amerikaner nicht n�tig.

                                 

Die Amerikaner haben seit der Gr�ndung des Landes eine eigenst�ndige Version der englischen Sprache entwickelt, die sich in der Aussprache und teilweise im Wortschatz deutlich vom britischen English unterscheidet.
So h�rt sich American English wesentlich fl�ssiger und gef�lliger an als British English, und es f�llt einem als Ausl�nder leichter, diese Aussprache zu erlernen. Hinzu kommt auch, dass die Bedeutung des American English in der Welt nicht untersch�tzt werden sollte, denn es wird (inclusive Canada) von 300 Millionen Menschen gesprochen, w�hrend das British English nur von 50 oder ein paar mehr Millionen gesprochen wird. Das sollte man auch nicht vergessen.
Es gibt einige "altenglische" W�rter, die bei der Gr�ndung der Vereingten Staaten noch Teil des British English waren, aber inzwischen aus dieser Sprache verschwunden sind, w�hrend sie in der Neuen Welt weiterlebten und heute noch existieren. Ein sch�nes Beispiel daf�r ist das Wort "inn", das im altenglischen Sinn "Herberge" bedeutet. Wie bei uns wird dieser Begriff nicht mehr benutzt. In Amerika jedoch hat er sich gehalten und bedeutet heute "Motel", was durch die grossen Ketten ja bekannt sein d�rfte.
Diese sprachlichen Eigenheiten geh�ren zweifellos zur amerikanischen Kultur, sie haben sich ja auch in immerhin 200 Jahren entwickelt und waren nicht einfach so da. Die Amerikaner sprechen nicht "schlampig" und auch nicht undeutlich, sondern einfach American English, eine Sprache, die von fast allen Fremdspracheninstituten und W�rterbuchverlagen anerkannt ist.

Die Mentalit�t der Amerikaner

Die Amerikaner sind allgemein sehr viel lebensfroher und lockerer als bsw. Deutsche. Der Umgang miteinander ist in den USA beispielhaft, weil man dort als das respektiert wird, was man ist.
So sind Einwanderer ab ihrer Ankunft als Teil der amerikanischen Gesellschaft akzeptiert und respektiert (es gibt zwar auch in den USA, so wie in jedem Land, Rassismus, jedoch beschr�nkt er sich auf eine kleine Gruppe. Der Grossteil der Bev�lkerung, den ich hier meine, ist sehr tolerant!). Es ist f�r Kinder, die in den USA aufwachsen, v�llig normal, dass Asiaten, Farbige und Latinos zusammen mit den WASP's die US-Gesellschaft ausmachen, und sie sehen diese nicht als "andere Menschen" an, sondern als ihre Mitmenschen. Es ist in den USA undenkbar, dass ein Kind einen Asiaten mit "chingchangchong" anspricht, so wie man das in Deutschland durchaus beobachten kann, da in Deutschland eine Art "unterschwelliger Rassismus" herrscht, in dem Sinn dass Ausl�nder stets als "andersartig" betrachtet werden.
Was auch sehr zu dieser Toleranz in den USA beitr�gt ist auch die Leistung der Einwanderer selbst, die sozusagen "klarmachen", dass die USA von nun an ihre Heimat sind, und sich nicht in "ihren Vierteln" einschliessen. (Ausnahmen sind die Chinatowns in grossen St�dten, aber das ist trotzdem eine andere Art von Verselbst�ndigung als die Ghettoviertel in dt. Grosst�dten!) Die kulturelle Vielfalt hat die Vereinigten Staaten grossgemacht, und das sp�rt man sehr wenn man dort als Fremder lebt. Die Toleranz und das akzeptieren, wenn man z.B. nicht perfekt English spricht, machen das deutlich.

Neid und Missgunst, wie man es in Deutschland tagt�glich zu "sp�ren" kriegt sind in Amerika selten, bzw. dr�cken sich anders aus - positiv! Soll heissen, wenn ein Amerikaner auf das Auto seines Nachbarn "neidisch" ist, dann schaut er ihn nicht b�se an, sondern er g�nnt es ihm, sagt ihm das auch gerne mal, und kauft sich daraufhin ebenfalls ein sch�nes Auto! Das ist eine positive Reaktion, im Gegensatz zu Deutschland, wo Luxus und Komfort verp�nt ist, und man von Neidern b�se Blicke kriegt wenn man sich etwas "geleistet" hat - eine negative Reaktion.

Wer jetzt denkt, die Amerikaner seien nur auf materielle Dinge aus, der irrt!!! Die wichtigsten Werte in der amerikansischen Gesellschaft sind die Familie und Freunde. Festliche Anl�sse wie Thanksgiving sind in den USA die H�hepunkte des Jahres, und das Zusammenkommen von Familien, wo �brigens auch Bekannte nicht ausgeschlossen sind, ist den Amerikanern das wichtigste. Es wird richtig stilvoll gefeiert mit gutem Essen, und dabei freut man sich schon auf den n�chsten wichtigen Feiertag.
Was in den USA aber ganz normal ist, das ist der lockere Umgang mit materiellen Dingen und Besitzt�mern. Es ist ganz selbverst�ndlich, dass man auf sein Haus, sein Auto und andere Statussymole stolz ist, Freude daran hat und sie auch gerne zeigt. Das hat in den USA �berhaupt keinen negativen Beigeschmack, und niemand wird einen f�r "materiell veranlagt" oder "oberfl�chlich" halten, weil ja jeder weiss wie es sich damit verh�lt, und dass die wichtigsten Werte wie gesagt andere sind.

Die Toleranz der Amerikaner bezieht sich auch auf viele andere Lebensbereiche. In Deutschland gibt es immer bestimmte Dinge, die "man nicht macht". Das ist die deutsche Gleichmachung, wer sich nicht entsprechend verh�lt (beim Fasching nicht mitmacht, Fussball nicht mag, keine Kleinw�gen f�hrt, eine USA-Homepage betreibt oder Getr�nkedosen kauft) wird ausgegrenzt und als Spinner abgetan. Das ist in Amerika ganz anders, da ist das Motto "Leben und leben lassen". Etwas, das ich in Amerika sehr sch�tze, und was f�r mich die pers�nliche Freiheit deutlich macht.
Durch die positive Lebenseinstellung sehen die Amerikaner auch viel eher das "halbvolle Glas", und nicht wie die Deutschen immer das halbleere. Man versucht in den USA, immer die positiven Seiten zu sehen, und das beste aus etwas zu machen. So betrachtet man bsw. bei Elektroger�ten vor allem den Nutzen, den sie stiften, w�hrend man in Deutschland eher immer gleich an die Kosten denkt ("das ist unn�tig und kostet zu viel"). Davon lassen sich Amerikaner eher weniger beeindrucken, und wenn sie im Sommer nicht schwitzen wollen besorgen sie sich halt eine Klimaanlage, und k�nnen sich wieder wohlf�hlen. Das ist schon anders als wenn man sagt "f�r diiiieee paar Wochen im Jahr....". Das ist KEIN Argument gegen eine Klimaanlage. Das nur als Beispiel.

Viele Deutsche sind der Ansicht (und verbreiten diese auch gern!), Amerikaner seien oberfl�chliche Leute und nicht an anderen L�ndern interessiert, und ausserdem seien sie pr�de und h�tten eine Doppelmoral. Das sind riesengrosse kulturelle Missverst�ndnisse!
1. "Oberfl�chlichkeit"
Deutsche sind ein sehr verschlossenes V�lkchen, und es ist f�r sie absolut un�blich, mit Fremden locker ins Gespr�ch zu kommen. F�r sie machen das nur Leute, die "Freundschaftsabsichten" hegen.
Nun trifft ein Deutscher einen Amerikaner. Der Amerikaner ist, wie er es gewohnt ist, sehr offen und freundlich, und spricht mit dem Deutschen wie es sonst nur Freunde tun. Davon ist der Deutsche erstmal ein wenig �berrumpelt, da er es nicht gewohnt ist, mit Fremden so zu reden, denkt sich dann aber "wie sch�n, so schnell Freundschaft geschlossen zu haben". Jedoch unterliegt er da einem Irrtum, denn f�r den Amerikaner ist es ganz normal, mit Fremden derartig offen zu sein, und f�r ihn war die Unterhaltung nichts weiter als ein nettes Erlebnis. Sieht man den Deutschen wieder, ist OK, wenn nicht, auch OK.
Der Deutsche merkt mit der Zeit, dass sich besagter Amerikaner nicht weiter wie ein enger Freund verh�lt, versteht die Welt nicht mehr, und schon ist ein Vorurteil geboren: "Amerikaner sind aber oberfl�chlich!"
Das ist das Missverst�ndnis, denn nur weil man einmal ein nettes Gespr�ch mit einem Amerikaner hatte, heisst das nocht lange nicht Freundschaft. Da muss man sich schon weiter bem�hen, denn beim Amerikaner ist die "zweite Schale" sehr viel schwieriger zu knacken als die erste. Ganz im Gegensatz zum Deutschen, dessen "erste Schale" aus Stahl zu sein scheint, und wenn man die geknackt hat, ist seine zweite aus Papier. Der Amerikaner muss sich bei der zweiten Schale nunmal besser sch�tzen, da so gut wie jeder die erste knacken darf.
2. Interesse am Ausland
F�r Deutsche ist es normal, recht gut �ber Geschehnisse in anderen L�ndern Bescheid zu wissen, weil es sich bei Deutschland nunmal um ein kleines L�ndchen handelt, das von dutzenden Nachbarn umgeben ist. Viele waren auch schon im Ausland, weil es ja nicht weit entfernt ist.
In den USA ist der Fall ganz anders. Ein riesengrosses Land, mit nur zwei Nachbarl�ndern auf einem Kontinent. Die Amerikaner sind mit dieser Fl�che schon mehr als gut besch�ftigt, und deshalb drehen sich viele Nachrichtensendungen (nicht alle!) haupts�chlich um die USA selbst, weil es eben schon da sehr viel zu berichten gibt. Die Folge ist, dass die Amerikaner manchmal nicht sehr gut �ber andere L�nder Bescheid wissen, und aus dieser kleinen Naivit�t schliessen viele Deutsche Desinteresse �ber andere L�nder. ABER: Wer sich einmal mit Amerikanern unterhalten hat, der wird wissen dass sie in der Regel viele Fragen �ber Deutschland und Europa haben. Meistens reagieren Deutsche auf die Art der Fragen mit Emp�rung, weil man "das �ber Deutschland ja wohl zu wissen hat", aber das ist eben nicht so. Deutsche wissen zwar viel �ber ihre europ�ischen Nachbarn, und vielleicht auch �ber die USA (oder sie meinen, gut dar�ber Bescheid zu wissen), aber was ist mit L�ndern wie Thailand oder Kuwait? Da wissen sie genausowenig dar�ber wie Amerikaner �ber Deutschland! Und das begr�ndet sich eben aus der Entfernung und dem "alleinsein" auf einem grossen Kontinent.
Ausserdem haben manche der scheinbar "stupid American questions" eingentlich doch ihre Berechtigung! Ein Beispiel hierzu: Ein Deutscher wird von einem Amerikaner gefragt, ob man in Deutschland K�hlschr�nke hat. Der Deutsche ist geschockt von der Frage und kann nicht verstehen, warum der Amerikaner das in Frage stellt. So weit so gut.
Was aber, wenn der Amerikaner nicht nach einem K�hlschrank gefragt h�tte, sondern nach einem W�schetrockner? Wie m�sste da die Antwort lauten? Richtig, der Deutsche m�sste wohl oder �bel mit "no" antworten. Klar, man KANN nat�rlich in Deutschland Trockner kaufen, aber die wenigsten Leute HABEN ihn.
Wer es jetzt noch nicht glaubt, hier ist ein anderes Beispiel: was ist wenn der Amerikaner nach "drive-through-banks" gefragt h�tte? Die hat man in Deutschland nicht, und man kann sie sich auch nicht besorgen, die korrekte Antwort w�re also "no, we do not have drive-through-banks in Germany!" See what I mean? Angenommen der Amerikaner weiss aus einer fr�heren Unterhaltung mit einem anderen Deutschen, dass man in Deutschland nunmal keine W�schetrockner und Drive-Through-Bankschalter hat, dann �berlegt er sich sp�ter vielleicht, wie das mit K�hlschr�nken oder  Staubsaugern ist, und fragt das dann den n�chsten Deutschen den er trifft. Tatsache ist, dass es in Deutschland eben manche Dinge doch nicht gibt, die in den USA selbverst�ndlich sind. Und wie soll ein Amerikaner das bittesch�n einordnen k�nnen, wenn er noch nie in Deutschland war?
Also, wer den Amerikanern ihre Fragen bereitwillig beantwortet, der wird sehen dass sie sich sehr daf�r interessieren was in anderen L�ndern so vor sich geht!
3. "Doppelmoral"
Den Amerikanern wird immer nachgesagt sie seien pr�de, weil in der �ffentlichkeit bestimmte Dinge verboten sind, wie z.B. Nacktheit. Dann wird behauptet, sie praktizierten Doppelmoral, weil sie dann privat doch wieder ganz anders als pr�de seien. Aber das ist eine total falsche Betrachtungsweise.
Erstmal muss man sagen, was Doppelmoral eigentlich ist. Das ist uneinheitliches Verhalten bei �hnlichen oder gleichen Situationen. Somit ist es also Doppelmoral, wenn man in Deutschland "American Pie" ab 12 freigibt, und dann aber bei einem Actionfilm Szenen rausschneidet und ihn trotzdem ab 18 macht. Bei dem einen Thema wird der Jugenschutz so gut wie nicht beachtet (American Pie ist absolut nichts f�r 12j�hrige, sondern fr�hestens ab 16 angebracht!), und bei ein bisschen Gewaltszenen wird total �bertrieben.
In Amerika ist vieles in der �ffentlichkeit verboten. Man darf nicht nackt sein, auch nicht am Strand, und auch Kinder m�glichst nicht. Im frei empfangbaren Fernsehen darf es auch kaum Nacktheit geben und Schimpfw�rter werden zensiert. Das heisst aber nicht dass die Amerikaner pr�de sind, denn sie trennen nur ziemlich streng das Leben in der �ffentlichkeit und das Privatleben. Das ist alles. Denn privat sind Amerikaner nicht verklemmter oder pr�der als jedes andere Volk auch - es soll halt nur in den eigenen 4 W�nden bleiben, und dagegen ist doch nichts einzuwenden. Wenn man die Sitation dann einmal genau betrachtet, stellt man fest, dass es in Deutschland Gesetze gibt, die einen eher im Privatleben treffen als in Amerika - so sind zum Beispiel in den USA im Bezahlfernsehen pornographische Filme erlaubt, in Deutschland dagegen nicht (nur auf Video). Das wird bei der Diskussion �ber die "pr�den Amerikaner" meistens nicht erw�hnt.
Das ganze Geheimnis ist also nur eine strenge Separation von �ffentlichkeit und Privatleben, die in Deutschland z.B. immer mehr verschwimmt (man betrachte nur einmal die geschmacklosen Erotik-Magazine und Schmuddel-News im dt. TV, oder Werbeplakate mit nackten Leuten drauf, die einen Aussenstehenden vermuten lassen, die Deutschen seien ein total perverses Volk!), und das hat zur Folge dass viele Deutsche es gleich als pr�de empfinden, wenn man in der �ffenlichkeit auf Nacktheit oder private Themen verzichtet. Es ist einfach eine Frage der Betrachtungsweise.

Die wichtigsten Feiertage der Amerikaner:

Bezeichnung Datum / Zeitraum
Easter (Good Friday & Easter Sunday)
Independance Day
Halloween
Thanksgiving
Christmas Day

M�rz / April
4. Juli
31. Oktober
4. Donnerstag im November
25. November (nur)

Hier ist eine Geschichte von einem Deutschen, der in den USA lebt, und zu Besuch in seiner "alten Heimat" einen Kulturschock erleidet: (vielen Dank an Eberhard aus dem Auswanderer-Forum )

Es war einmal ein deutscher Ausgewanderter. Der musste mal wieder zu Besuch nach Deutschland.

Als er da so in der regnerischen Stadt in seinem geliehenen Kleinwagen umherfuhr und sich �ber die vielen Matchbox, Aehh, Nein, Smart-Autos lustig machte bekam er pl�tzlich Durst.

Wie er es gewohnt war, dachte er, er kauft mal schnell ne Coke bei McDonalds. Oh Schreck! Wo ist denn ein McDonalds? Nicht an der n�chsten Ecke, wie gewohnt, auch nicht an der �ber n�chsten und auch an der �ber-�ber n�chsten Ecke nichts. Er wollte schon aufgeben und wenigstens an der Tankstelle ne Dose kaufen als da in der Ferne das gewohnte �M� zu sehen war.

Rettung! Rief er und ging voller Freude rein.

�Eine Diet-Coke bitte� sprach er zu dem t�rkischen M�dchen. Haehhh???? Gab sie in gewohntem unfreundlich (=Deutsch) zur�ck. �Ach JA eine Cola Light bitte!� Er l�chelte das M�dchen an um wenigstens eine freundliche Reaktion zu bekommen aber vergebens. Sie dachte wahrscheinlich er w�rde sie anmachen oder so.

Da war sie nun die Cola, buddelwarm und abgef�llt in 0.2l Bechern von denen man schon geh�rt aber es sich nicht gewagt hatte daran zu glauben, dass so kleine Becher noch hergestellt werden.

Er wusste, es war gewagt aber er konnte nicht anders und fragte tats�chlich nach ��. EIS!! HORROR!!!! PFUI !!!!! Aber er bekam es tats�chlich, einen � WHAT!!???!! EINEN Eisw�rfel!!!

Er durfte nicht mehr Zeit verwenden, da er sonst Gefahr lief, dass die Cola verdunstet und er von vorne beginnen muss. Also hauchte er den Fingerhut Cola ein und verlie� das Gesch�ft mit dem Gedanken dass, wenn er auch noch nach einem �REFILL� fragt die einen sofort in U-Haft stecken.

Eine Woche sp�ter, Zur�ck in der Heimat Amerika, stieg er erst mal ins Auto, fuhr zur N�chsten Ecke, wo er auf dem Weg zu McDonalds zwei Wendys, einen Taco Bell, einen KFC und einen Burger King passierte. Dort Bestellt er sich eine Giant Size �DIET-COKE� die zu heben monatelanges Krafttraining erfordert, mit ganzen Eisbergen im 10 Gallonen Becher und so vielen Refills, dass die Blase platzen kann.

PARADIES!!

Und wenn er nicht gestorben ist, hat er immer noch Refills.

THE END


 

Zur amerikanischen Kultur geh�ren beispielsweise auch die Hollywood-Studios, deren Produktionen auf der ganzen Welt bekannt sind. Das Warner-Brothers-Studio wurde von vier polnischen Einwanderern gegr�ndet, eben den Warner Brothers, und ist heute eine der gr�ssten Filmgesellschaften. Paramount Pictures wurde von einem ungarischen Einwanderer gegr�ndet und ist �hnlich gross.

Aber noch mehr als die Kinoleinwand wurde der Fernsehschirm ("the tube") von amerikanischer Unterhaltung gepr�gt. So sind in Amerika einige Unterhaltungsformate entstanden, die fest zur amerikanischen Kultur geh�ren:
Sitcoms
Episoden mit einer L�nge von 30 Minuten incl. Werbung, vor Publikum produziert, mit der Aufgabe, leichte Unterhaltung zu schaffen. Die meisten dieser hervorragenden Serien spiegeln den American Way of Life auf satirische Weise wieder und sind sehr beliebt. Sie sind seit �ber 50 Jahren fester Bestandteil des US-Fernsehens.
Bekannteste Vertreter: Cosby Show, Seinfeld, Home Improvement, Alf, Friends und unz�hlige mehr.
In Deutschland wurden Sitcoms erst recht sp�t bekannt, Mitte der 80er Jahre mit der Cosby Show und Alf.
Soap Operas
Jeder d�rfte wissen was damit gemeint ist, jedoch haben amerikanische Soaps ein ganz bestimmtes Merkmal: Sie laufen grunds�tzlich nur tags�ber, d.h. vor abens um 6, und werden deshalb als day time shows bezeichnet. Sie laufen in t�glichem Rhythmus �ber Jahre hinweg. Die Bezeichnung "soap" kommt daher, dass zur besagten Sendezeit haupts�chlich Hausfrauen und -m�nner w�hrend der Hausarbeit fernsehen, und deshalb haupts�chlich Waschmittelwerbespots gesendet werden.
Oft werden Soaps und Sitcoms verwechselt, jedoch sind sie v�llig verschieden, schon allein wegen dem Ausstrahlungsrhythmus. Sitcoms laufen nur im w�chentlichen Turnus, und abends!
Nitetime Soap Operas
Aus der Tradition der "daytime soaps" heraus ist eine Art Serie entstanden, die �hnliche Themen wie die daytime soaps behandeln (also Drama, Intrigen etc.), die aber ein wesentlich h�heres Budget aufweisen und deshalb nur einmal w�chentlich, in der prime time ausgestrahlt werden. Ihre Bl�tezeit hatten diese Shows in den 80er Jahren, als die Serie "Dallas" einen neuen Trend im amerikanischen Fernsehen begr�ndete. Dallas ist bis heute eine der erfolgreichsten Fernsehserien der Welt, und brachte es auf eine 13-j�hrige Laufzeit mit ca. 350 Episoden. Anders als die billigen daytime soaps ist Dallas tiefgehend und hat hervorragende Schauspieler, sowie eine wundersch�ne Kulisse zu bieten. Dar�berhinaus ist den Dallas-Autoren der wohl gr�sste Coup in der fiktionalen Fernsehgeschichte gelungen: Eine komplette Staffel (85-86) wurde im Nachhinein hinf�llig, da sie lediglich im Traum von Pam stattgefunden hatte. Somit ist Bobby, der eigentlich in einer der Folgen umgekommen ist, noch am Leben, und die Serie setzt dort wieder an, wo sie ein Jahr fr�her "aufgeh�rt" hatte. Das war eine der gr�ssten �berraschungen die die Fans einer Serie je erleben durften. Es gibt in Deutschland einen Dallas-Fanclub, der eine sch�n gestaltete und ausf�hrliche Informationsseite hat.
Game Shows
Wheel of Fortune, Jeapardy, und The Price is Right sind in den USA keine Modeerscheinungen wie bei uns, sondern seit Jahrzehnten fester Bestandteil des syndication-Fernsehens (>US-Fernsehen).

Slangw�rter mit �bersetzung ins Standard-Amerikanische und ins Deutsche
Slang American English Deutsch
I reckon I think, I guess Ich denke, ich sch�tze
Howdy, Pardner! Hi, pal!

Hey, Kumpel!
(unter Cowboys)

to bullshit someone to fool someone jemand verarschen
I ain't got none! I don't have any! Ich habe keine (davon)
He don't He doesn't Hierbei wird einfach eine Verbform
falsch benutzt, weil sie k�rzer ist.
supper dinner Abendessen
Shoot a monkey! Darn it! Verdammt!
my bestest friend best of all my best friends absolut bester Freund
to holler at someone to call for someone nach jemandem rufen

over yonder over there dort dr�ben
there's more than one way to skin a cat there is more than one solution to a problem F�r ein Problem gibt es mehrere L�sungsans�tze
taters potatos Kartoffeln
he would drive
a saint crazy
he's getting on my nerves Er macht mich wahnsinnig
I gotta piss like a
Russian race horse
I need to go to the
bathroom quickly
Ich muss ganz dringend auf die Toilette
B.F.E.
(bum-f***ed Egypt)
rural area l�ndliche Gegend
(Arsch der Welt)

to do job no.1 to go to the bathroom "klein" auf's Klo gehen
to do job no.2 to go to the bathroom "gross" auf's Klo gehen
dead presidents dollar bills Dollar-Scheine
bucks dollars Dollars
benjamins 10-dollar bills

10-Dollar-Scheine
(die Scheine zeigen
Benjamin Franklin)

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